Was ist bisher geschehen

2. Februar 2017

Landrat Christian Bernreiter informierte öffentlich (CSU Dämmerschoppen im GH Leeb, Oberpöring), dass von Seiten des Unternehmensträgers (Freistaat Bayern und E.ON Kraftwerke GmbH) aus rechtlichen Gründen keine Änderung an der ursprünglichen Planung vorgenommen werden. Die Gespräche der politischen Mandatsträger (Landrat Christian Bernreiter, MdL Bernd Sibler und MdB Bart Kalb) führten zu keinen Erfolg. Es bleibt jetzt nur der Klageweg gegen den Planfestellungbescheid der vom Landratsamt Deggendorf erstellt wird.


Dezember 2016

Frau Bischof vom Landratsamt Deggendorf und Herr Hass von der Regierung von Niederbayern lehnen einen Vor-Ort-Termin mit Bürgermeister, Gemeindeverwaltung und Vereinsvorstand ab.


Dezember 2016

Bürgermeister, Gemeindeverwaltung und Vereinsführung treffen sich zu einem Vor-Ort-Termin mit dem Kreisvorsitzenden des Bund Naturschutz Bayern e.V. um die Möglichkeit einer Verlegung des Auslaufbauwerkes auszuloten.


November 2016

An insgesamt 9 Erörterungsterminen werden die Einwände der Kommunen, Bürger, Vereine und Verbände abgehandelt. Unterm Strich ergibt sich dabei nicht wirklich was Neues!

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18. Februar 2015

Am 18.Februar läuft die Abgabefrist für die Einwände beim Landratsamt Deggendorf ab. Eine beantragte Fristverlängerung war vom Landrat abgelehnt worden.

Es werden aber trotzdem über 400 Einwändungen besorgter Bürger und Vereine beim Landratsamt eingereicht. 


Februar 2015

Der Bauernverband des Kreises Deggendorf veranstaltet im Bischofshof in Plattling eine Info-Veranstaltung zum ergänzenden Planfeststellungsverfahren. B. Eisner vom WWA landshut steht Rede und Antwort und muss sich viel Kritik anhören.

 

In Oberpöring findet mit Rechtsanwalt Schmid von der Kanzlei Labbé & Partner eine Informationsveranstaltung bezüglich der Einwände gegen das ergänzende Planfeststellungs-verfahren statt. Insgesamt sind zu diesem Zeitpunkt bereits 130 Einwendungen aus den drei Gemeinden bekannt.

In Pielweichs wird ebenfalls eine Informationsveranstaltung mit der Rechtsanwaltskanzlei abgehalten.

Beim CSU-Dämmerschoppen im Gasthaus Leeb in Oberpöring werden die politischen Mandatsträger (MdB B. Kalb, MdL B. Sibler und Landrat C. Bernreiter) mit dem Thema: "Ersatzfließgewässer" konfrontiert. 


Januar 2015

In einer gut besuchten Informationsveranstaltung in der Mehrzweckhalle in Otzing mit einem Rechtsanwalt der Kanzlei Labbé & Partner werden die Bürger der Gemeinden Otzing und Oberpöring über die Möglichkeiten eines Einspruches gegen das ergänzende Planfeststellungs-verfahren informiert.

Seit Anfang Januar liegen die Unterlagen des ergänzenden Planfeststellungsverfahren in den betroffenen Gemeinden zur Einsicht auf.


Dezember 2014

Die Bürgermeister Thomas Stoiber (Oberpöring) und Johannes Schmid und Geschäftsleiter Kurt Kari gehen mit ihrer Enttäuschung über das WWA landshut an die Presse. 

Ihre Aussage: "Trotz vieler Gespräche bewegte sich das WWA hinsichtlich des EFG nicht!"

Die beiden Bürgermeister bekommen wenig später Unterstützung von Bürgermeister Erich Schmid aus Plattling. Der Widerstand der betroffenen Kommunen formiert sich.


April 2014

An den stellv. Leiter des WWA Landshut, Herrn Bernhard Eichner wird durch Bürgermeister Josef Loibl eine Liste mit 350 Unterschriften von Bürgern übergeben, die sich gegen das geplante Ersatzfließgewässer am Sportplatz aussprechen.


Februar 2014

Der FC Oberpöring startet mit Unterstützung der Gemeinde Oberpöring eine Unterschriftenaktion gegen das geplante Auslaufbauwerk und Ersatzfließgewässer in unmittelbarer Nähe zum Sportgelände


Januar 2014

Die Planungen für das linke Ersatzfließgewässer werden in der Öffentlichkeit publik gemacht.